Kann man eigentlich noch wirklich etwas neues im Auto-Design erschaffen? Linien und Kurven sind eine Frage der individuellen Anordnung und Automobil-Firmen geben viel Geld dafür aus, eine eigene Formensprache zu finden. Sie beschäftigen hochklassige Designer, fördern Künstler – alles nur um bekannte Formen neu zu definieren. Phil Cohen schrieb mal vor Jahren in einem Aufsatz über die in der Jugendkultur oft verwendete Bricolage:
“Objekt und Bedeutung bilden zusammen ein Zeichen, und innerhalb einer jeden Kultur werden solche Zeichen wiederholt zu charakteristischen Diskursformen zusammengestellt. Wenn jedoch vom Bricoleur unter Benutzung des gleichen Gesamtrepertoires an Zeichen das bezeichnende Objekt innerhalb dieses Diskurses in eine völlig andere Zusammenstellung eingebracht wird, bildet sich ein neuer Diskurs heraus, eine neue Botschaft wird vermittelt”
Genau das möchte Mercedes mit der neuen A-Klasse machen, die man als Wagen der “Premium Kompaktklasse” bezeichnet. Eine neue Botschaft aus bekannten Interpretationen formulieren, um der Marke und dem Segment ein neues Gesicht zu geben. Die Stuttgarter sind nicht die ersten auf dem Markt mit dieser Wagenklasse. BMW hat vor allem mit der ersten Generation der 1er Serie ein Tor aufgestoßen, Audi hat mit dem A3 ebenfalls ein Erfolgsprodukt im Angebot. Der Markt wird, so die Schätzungen von Mercedes, bis 2020 um ca. 4.5 Millionen Exemplare wachsen und bisher hatte man nichts dergleichen im Angebot. Das ändert sich jetzt und für Mercedes stellt die A-Klasse eine kleine Revolution dar.
Die neue A-Klasse
Bisherige A-Klasse Käufer werden große Augen machen. Mercedes hat ein komplett neues Auto gebaut. Kein Sandwich-Boden mehr, keine hohe Sitzposition. Der Wagen ist 18cm niedriger und duckt sich quasi auf die Strasse. Doch verprellen will man die bisherigen A-Klasse Besitzer nicht. Die neue B-Klasse, seit letztem Jahr auf dem Markt, sieht aus wie eine etwas gewachsene A-Klasse und fährt sich auch so. Doch wen will Mercedes mit der Neuentwicklung eigentlich ansprechen? Junge, urbane Gutverdiener, jene, die die Familiengründung noch vor sich haben. 50% der Käufer sollen von anderen Marken kommen. Man ist sich bewusst, dass man bei BMW und Audi nur schwer wildern kann, aber da gibt es ja noch andere Marken, die zwar vernünftige, aber eben auch langweilige Modelle in der Kompaktklasse im Angebot haben. Und die neue A-Klasse ist vieles, aber sicher nicht langweilig.
Das Design des Wagens kann man als gelungen bezeichnen. Es gibt kleine Anleihen beim A3, beim 1er BMW und auch beim Scirocco von VW, aber der Wagen ist eigenständig, klar und auffällig gezeichnet. Erstaunlich wenig unterscheidet ihn von einer Studie, die ich letztes Jahr bei einem Besuch in Stuttgart zu sehen bekam. Sogar den “Diamant-Grill”, den aus einzelnen Punktelementen bestehenden Kühlergrill, hat man zumindest für das Spitzenmodell A250 Sport übernommen. Die Linienführung schwankt zwischen rund, kantigen Lufteinlässen, einer hohen Gürtellinie und einem bullig wirkenden Heck, aus dem zwei Auspuffrohre ragen, die selbst beim Diesel Sportlichkeit versprechen sollen. Die Silhouette ist flach und strahlt Selbstbewusstsein aus. Mercedes hat einen sehr mutigen Wagen auf die Strasse gebracht und das in einer Klasse, in der man als Hersteller eigentlich nicht zu Hause ist.
Interieur
Die Inneneinrichtung ist dann auch etwas anders, als man es von Mercedes gewöhnt ist. Es dominiert auch hier die Sportlichkeit, vor allem in der gar nicht mal so teuren AMG-Sonderausstattung, wo man die Nähte mit rotem Faden versehen hat. Gönnt man sich das mit 2.100 Euro nicht gerade günstige, aber sehr empfehlenswerte 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe (DCT), wandert der Wahlhebel ans Lenkrad und macht Platz für viele Ablagen auf der Mittelkonsole. Die ist aufgeräumt, einige Schalter sind allerdings auf den allerersten Blick auch nicht ganz so leicht zu finden, zum Beispiel der Umschalter für die “Eco/Sport/Manuell” Einstellungen des Getriebes. Da wird man auch nach Jahren noch bei der Fahrt kurz suchen. Oder den benachbarten Sitzheizungsschalter betätigen.
Die Sitze sind bequem und bieten sehr guten Seitenhalt. Auch längeren Strecken lassen sich gut überstehen. Hier und da müssen die Sitze auch etwas mehr arbeiten, denn das optionale AMG-Fahrwerk schickt kurze Stösse gerne an die Passagiere weiter. Die Sportsitze haben allerdings eine nicht verstellbare Kopfstütze, die nach vorne geneigt ist. Das ist nicht immer bequem und zwingt zu einer sehr geraden Sitzhaltung.
Das Multifunktions-Lenkrad ist klar, ebenso die Anzeigen, auch wenn sich schon arg viele kleine Symbole im mittleren Display verstecken. Abzüge gibt es, wie bei vielen Herstellern, für die viel zu kleine Ganganzeige, wenn man mal in den manuellen Modus schaltet. Einen weiteren Abzug gibt es für den fummeligen Schalter, der den hinteren Scheibenwischer bedient. Der liegt hinter dem kombinierten Blinker/Wischerelement und ist eher nervig zu erreichen.
Wer das optionale “Comand” getaufte Entertainment-Center erwirbt (3.200 Euro), bekommt einen recht großen Bildschirm dazu. Der klebt am oberen Rand der Mittelkonsole und wirkt ein wenig fremd. Zwar sieht es so aus, als könne man ihn verstellen, das geht aber nicht. Vermutlich, weil es kein Gelenk gibt, dass nicht irgendwann nach ein paar Jahren schlapp macht. Die Anbringung des Displays ist sicher Geschmacksache. Einerseits unterstreicht man den eher jugendlichen Auftritt, andererseits wirkt sie fast provisorisch.
Nicht unerwähnt soll die von mir nicht getestete Integration des iPhones in das Entertainmentsystem bleiben. Man kann sein Smartphone mittels einer zusätzlichen, kostenlosen App ins System loggen und damit auch voll bedienen. Eine Variante für Android-Handys soll sehr bald folgen. Die Integration ist extrem praktisch, kostet allerdings auch 690 Euro zusätzlich.
Hinten findet zwei Personen bequem Platz, wenn denn der Fahrer die 185cm nicht überschreitet, was aber in der Klasse eher normal ist. Beschweren kann man sich aber im Fond nicht. Der Kofferraum fasst genug, dass eine Familie mit einem Kind in den Urlaub fahren kann.
Die Verarbeitungsqualität ist gut. Im ersten Testwagen knirschte es hier und da bei der Abfahrt, das legte sich aber nach ein paar Metern. Im zweiten Testwagen blieb es Mercedes-typisch ruhig. Die verwendeten Materialen fassen sich gut an, nur die Plastikabdeckungen der Mittelkonsole bei den Fahrzeugen ohne Handschaltung wirkt etwas dünn.
Die Motoren
Mercedes hat mit der Neupositionierung der A-Klasse auch die Motoren verändert. Es gibt folgende Varianten:
Benzin:
1.6 Liter, 4 Zylinder, 122 PS (A180, 23.978 Euro)
1.6 Liter, 4 Zylinder, 153 PS (A200, 27.013 Euro)
2.0 Liter, 4 Zylinder, 211 PS (A250, 33.498 Euro & A250 Sport, 36.860 Euro)
Diesel:
1.4 Liter, 4 Zylinder, 109 PS (A180 CDI 26.477 Euro)
1.7 Liter, 4 Zylinder, 109 PS (A180 CDI mit DCT, 28.643 Euro)
2.0 Liter, 4 Zylinder, 136 PS (A200 CDI, 27.786 Euro)
Gefahren bin ich den A250, A250 Sport und den A200 CDI, jeweils mit dem DCT. Im A250 hatte ich so meine Probleme. Die “Eco” Einstellung sorgt dafür, dass der Wagen sehr früh schaltet und auch wenn das maximale Drehmoment schon bei 1.200 U/min anliegen soll, fühlte sich der Motor unter 2.000 U/min eher schlapp an. Dazu kam, dass der Motor bei der Drehzahl leicht brummig wirkte. Danach ging es dann bis 5.000 U/min kräftig nach vorne, oberhalb davon wurde die Luft dann wieder dünner. Wählt man die “Sport” Taste, geht es dann doch deutlich zügiger voran, der Motor spricht schneller an und das DCT schaltet etwas flotter. Auf den bergigen Strassen in Slowenien kann man die “Eco” Einstellung eher vergessen. Damit sich das Getriebe zum frühzeitigen Runterschalten überreden lässt, vergeht erstaunlich viel Zeit. Auf der Autobahn oder in der Stadt lohnt sich die “Sport” Variante dann wieder kaum.
Auffallend war auch die Verzögerung beim Anfahren. Das DCT reagiert konstruktionsbedingt etwas träge, selbst auf forsche Anfahrversuche. Mal sollte vorsichtig sein, wenn man mal schnell aus dem Stand eine Kreuzung überqueren möchte, die “Gedenksekunde” des Getriebes muss einkalkuliert werden. Auf Kritik stiess bei den Kollegen auch, dass das Getriebe auch dann eingreift, wenn man es auf “manuell” einstellt. Erreicht man die zugelassene Höchstdrehzahl, schaltet das Getriebe automatisch einen Gang höher. Das kann vor allem dann nervig sein, wenn man den Wagen im Grenzbereich bewegt.
Im A250 Sport findet man, neben einem von AMG optimierten Fahrwerk, auch ein deutlich aggressiverer schaltendes DCT. Überhaupt ist der A250 Sport ein klarer GTI-Konkurrent. Recht kompromisslos auf Sport eingestellt, hatten die Tester auf dem abgesperrten Fahrparcours einen höllischen Spaß. Bis zu 1G soll der 250 Sport an Querbeschleunigung erlauben, was den Kurvenspaß deutlich zeigt. Mit 36.000 Euro muss dafür aber auch viel Geld auf den Tisch legen.
Richtig angefreundet habe ich mich dann aber mit der A200 CDI samt DCT. Hier vergisst man glatt die “Sport” Taste, das kräftige Drehmoment (300 NM) spürt man auch weit unten im Drehzahlband. Wählt man die sportliche Schaltvariante, wird die Sache noch etwas flotter, vor allem, wenn man mal überholen möchte. Ich hatte den Eindruck, dass das DCT und der Dieselmotor viel besser miteinander harmonierten, als dies beim A250 der Fall war. Dazu muss ich aber fairerweise sagen, dass ich beide Wagen nur über etwas mehr als 100 km gefahren bin, eine endgültige Aussage kann da nur ein längerer Vergleichstest bringen.
Auf den gewundenen Landstrassen im Hinterland von Ljubljana machte der A200 CDI jedenfalls sehr viel Spaß. Gelassen meisterte der Wagen meine Versuche, ihn durch die Serpentinen zu treiben, der Diesel lieferte genug Kraft in allen Lebenslagen. Natürlich, ein A220 CDI mit vielleicht 160 PS wären noch schöner, vor allem auf der Autobahn, aber die Leistungsreserven haben mir gereicht.
Schön ist auch das optionale, bei Regen sich selbst schließende Sonnendach. Öffnet man Fenster und Dach, geniesst man die schöne Landschaft und lässt sich vom CDI die Berge rauf und runter ziehen. Plötzlich ist die A-Klasse auch ein kleiner Cruiser.
Was das Parken angeht: Erstaunlicherweise ist die Sicht nach hinten, trotz der Bauweise, einigermaßen gut. Da der Wagen kaum Überhänge hat, kann man mit ein wenig Übung auch ohne die Hilfe der Parksensoren einparken. Das gilt allerdings nicht für die Sicht nach vorne. Die Motorhaube fällt derartig steil ab, dass man nie weiß, wo der Wagen eigentlich aufhört. Hier fordert der gute CW-Wert (0,26) dann sein Opfer.
Fahrwerk
Über das Fahrwerk und das Fahrverhalten kann nur sagen: Narrensicher. Auffällig ist vielleicht eine deutliche Tendenz zum Untersteuern, vor allem beim Diesel, der mehr Gewicht an der Vorderachse mit sich schleppen muss. Zu keinen Zeitpunkt, selbst wenn man in Haarnadeln bewusst zu schnell unterwegs ist, gibt sich die A-Klasse eine Blöße. In schnell gefahren Kurven wirkt die A-Klasse souverän, auch bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn vermittelt der Wagen ein sicheres und spurtreues Gefühl. Der A250 Sport ist noch neutraler und härtet ausgelegt, schiebt aber dafür etwas kräftiger über die Vorderachse, wenn man es denn übertreibt. Der Grenzbereich bleibt aber einfach zu beherrschen. Ausschalten lassen sich die elektronischen Fahrhilfen jedoch nicht.
Wie schon erwähnt kommt das Fahrwerk recht straff herüber. Kurze Stösse auf der Autobahn, zum Beispiel bei Belagwechseln, werden knackig weitergereicht. Auch wenn der Wagen für Mercedes untypisch sportlich ausgelegt ist sind lange Strecken kein Problem. Dennoch werden langjährige Mercedes-Fahrer überrascht sein, was man da auf der Strasse bewegt.
Fazit
Mercedes betritt gleich mehrfach Neuland: Neues Fahrzeugsegment, neues Design, neue Käuferschichten. Mit dem SLK spricht man schon junge Käuferschichten an, aber die A-Klasse taugt, bei alles Sportlichkeit, auch zur Familienlimosine. Fünf Jahre hat man entwickelt und am Ende ist ein sehr gutes, sportliches Fahrzeug heraus gekommen. Mit der A-Klasse könnte Mercedes sich eine neue Käuferschicht erobern. Eine, die mit wachsendem Alter der Marke treu bleibt und die man nicht bei der Konkurrenz abholen muss.
Der Wagen hat ein paar Schwächen. Die Verarbeitung ist zwar gut, aber der neue A3 von Audi hat die Messlatte so hoch gelegt, dass auch Mercedes an einigen Stellen zu knabbern hat. Ein paar Kleinigkeiten sind verbesserungswürdig, werden aber mit dem in vermutlich zwei Jahren anstehenden Face-Lift beseitigt werden.
Die positiven Werte des Wagens überwiegen die Kleinigkeiten aber bei weitem. An vorderster Stelle steht das aggressive Design, an dem sich sicher die Geister scheiden werden. Aber immerhin traut sich Mercedes mal wieder was und beschreitet einen Weg, dem andere vermutlich folgen werden. Preislich liegt man, ebenso wie Audi und BMW am oberen Rand der Kompaktklasse, allerdings ist die Serienausstattung bei Mercedes erstaunlich umfangreich. Natürlich ist das auch die Aufpreisliste, allein das wunderschöne matte Grau kostet 2.000 Euro.
Die von mir präferierte Variante wäre der A200 CDI mit DCT. Mit ein paar Extra liegt man da allerdings schnell an der 35.000 Euro Grenze, was sicher nicht wenig Geld ist. Da ist man beim A3 und beim 1er BMW aber auch schnell angelangt, in sofern hat man die Qual der Wahl. Wie immer gilt bei Mercedes aber, dass sich der Wertverlust in Grenzen halten wird.
Mercedes hat vieles richtig gemacht. Man hat such die bewährte Konzepte aus der Premium Kompaktklasse der Konkurrenz angeschaut, aber teilweise völlig neu interpretiert. Wo der Audi A3 im Design etwas langweilig wirkt, setzt man auf neue und vor allem unverwechselbare Elemente. Man hat auch im eigenen Haus nach guten Zutaten gesucht, zum Beispiel beim SLK, bei AMG und sogar bei der S-Klasse, wo man einige Sicherheitsfeature übernommen hat. Im Grunde hat man die oben zitierte Bricolage in Perfektion ausgeführt und sie mit einer neuen Idee angereichert. Die Konkurrenz wird überrascht sein.
tl;dr (to long, didn’t read)
Die neue A-Klasse ist ein gelungenes Konzept. Mercedes beschreitet neue, ungewöhnliche Wege und eröffnet sich einen neuen Markt. Für den Test sollte man einen A200 CDI mit Doppelkupplungsgetriebe wählen.
+ Tolles Design
+ Gute Serienausstattung
+ Sportliches Fahrwerk auch ohne AMG Logo
+ Platz für einen kleine Familie
+ Sehr gute Motoren
+ Gute Verarbeitung
+ Sehr gutes Fahrverhalten
- Detaillösungen nicht immer perfekt
- DCT im Eco-Modus zu langsam
- Parksensoren wegen Unübersichtlichkeit zwingend erforderlich
Disclaimer: Ich war auf Einladung der Daimler AG in Slowenien und habe dort die A-Klasse testen können.
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Ist die Schaltung im A250 Sport schnell genug um richtig sportlich zu fahren? Wie ist hier der Unterschied zwischen Eco & Sport?
LG
Markus
In der “Eco” Stellung schaltet das Getriebe frühstmöglich in den nächsthöheren Gang und die Schaltvorgänge sind etwas länger, bzw. sanfter. In der “Sport” Einstellung sucht das Getriebe immer die optimale Kombination aus Drehzahl und Drehmoment und schaltet deutlich schneller.
Im A250 Sport schaltet das Getriebe noch ein wenig schneller, die Verzögerung beim Anfahren bleibt aber gleich.
Ich hatte allerdings nur wenig Zeit den A250 Sport zu fahren, daher kann ich keinen genauen Eindruck geben. Hoffe, das ein Testwagen da mal Abhilfe schafft.
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Ich persönlich habe, Mercedes hin oder her, mit dem Preis echt Bauchschmerzen. Bei all den Geschützen, die man auffährt, bei all der Technik, mit der man das Auto bis unter den Rand vollstopft frage ich mich: Wer soll das eigentlich noch bezahlen können? Vor allem, wenn die Elektrik mal ausfällt?
Nimmt man den Blick nach Korea, dann gibt es leistungsmäßig ebenso gut ausgestattete, wenn nicht gar bessere Fahrzeuge als die neue A-Klasse, zumal ich persönlich denke, dass eben wegen der sportlichen Klientel eben das DCT wegfallen wird für manche, da es einem zu viel Kontrolle aus der Hand nimmt und die auch bei VW bekannte Anfahrschwäche hat, mal vom Gewicht des Getriebes abgesehen.
So wird dann der Leasing Markt wieder Applaus klatschen (da es eh meine persönliche Theorie ist, dass zumindest deutsche Hersteller immer mehr auf den Leasingmarkt schielen, bei den Preisen) und ich bin mir ziemlich sicher, dass die A-Klasse Ihre Käufer finden wird.
Ob jedoch Mercedes wirklich den sportlich ambitionierten Fahrer ansprechen wird? Wage ich persönlich zu bezweifeln, zumindest wird er eben nicht das DCT wählen, sondern die gute alte H-Schaltbox.
Aber mal davon ab: Sehr schicker Artikel! Macht Spaß zu lesen!
Gruß,
Stephan